Temperaturen über 30 Grad
NRW vor nächster Hitzewelle – aber ein wichtiges Detail ist diesmal anders
Die Hitze kehrt nach NRW zurück. Bis zu 34 Grad sind in NRW wieder möglich. Die gute Nachricht: Es gibt einen Unterschied zur letzten Hitzewelle, der für Abkühlung sorgt.
Nach der ersten richtigen Hitzewelle konnten die Menschen in Nordrhein-Westfalen erst einmal etwas durchatmen. Es wurde kühler, doch die nächste Hitzewelle steht bereits an. Wie die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ankündigen, wird es Mitte Juli wieder heiß im bevölkerungsreichsten Bundesland. Ein Hochdruckgebiet sorgt dafür, dass erneut trockene und warme Luft nach NRW strömt. Es wird wieder „zunehmend sonnig und sehr warm bis heiß“, lautet die Prognose. Doch eine Sache ist dieses Mal anders und sorgt dafür, dass die Hitzewelle vermutlich etwas erträglicher wird als die letzte.
Schon am Freitag, 10. Juli, waren bis zu 31 Grad in NRW drin. Am Samstag klettern die Temperaturen weiter rauf – bis zu 33 Grad werden laut den Experten des DWD erwartet. Sonntag liegen die Höchsttemperaturen dann sogar bei 30 bis 34 Grad. Und auch die dritte Juli-Woche soll heiß starten, mit einem Temperaturanstieg auf bis zu 34 Grad am Montag. Regen soll erst einmal nicht in Sicht sein.
Hitze kehrt zurück: „Immerhin kühlt es nachts meist noch deutlich ab“
Wer nun aber schon bei dem Gedanken an die Temperaturen ins Schwitzen kommt und sich mental auf die heißen, tropischen Nächte, die für viele sogar richtig gefährlich werden können, vorbereitet, kann durchatmen. Denn eines ist anders als bei der letzten Hitzewelle:. „Immerhin kühlt es nachts meist noch deutlich ab, sodass man gut durchlüften kann“, heißt es in einer Prognose des Wetterdienstes WetterOnline. Das bestätigt auch Meteorologe Thomas Gerwin vom DWD im Gespräch mit wa.de.
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In der Nacht zu Sonntag rechnen die Experten mit einer Abkühlung auf 16 bis 11 Grad. In der Nacht zu Sonntag soll die Tiefsttemperatur zwischen 17 und 13 Grad liegen, in der Nacht zu Montag bei 18 bis 14 Grad – deutlich tiefer als Ende Juni. Vor dem oder während des Schlafens können Menschen in NRW also richtig durchlüften und für Abkühlung sorgen.
Ein Experte spricht derweil von einem „Scheißsommer“ in Mitteleuropa, der „ziemlich katastrophal“ werden kann. Wie ist die Lage in NRW? Ein Meteorologe ordnet ein.
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