Comeback nach fünf Jahren
Büffelherde und Sensationsmeisterschaft: Adi Hütters langer Weg zurück zur Eintracht

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Der Kreis schließt sich. Adi Hütter kehrt zurück auf die Trainerbank der Frankfurter Eintracht.
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Seit seinem SGE-Abschied vor fünf Jahren hat sich einiges geändert. Zeit, auf seinen Karriereweg zurückzublicken, der ihn in die Manistadt geführt hat – zum zweiten Mal.
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Nach seinen Anfangschritten als Trainer im Jugendbereich RB Salzburgs übernahm Hütter mit dem SCR Altach seinen ersten Profiklub. Den damaligen Zweitligisten führte er in seiner Debüt-Saison auf den dritten Tabellenplatz, in der darauffolgenden wurde er sogar Vizemeister im österreichischen Unterhaus.
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Während ihm mit Altach der Aufstieg verwehrt blieb, schaffte er es bei seiner nächsten Station, den SV Grödig (ebenfalls Österreich) aus der Zweit- in die Erstklassigkeit zu führen. In seiner darauffolgenden ersten Bundesliga-Saison coachte er den Aufsteiger direkt auf Rang drei. Mittlerweile ist der Klub bis in die vierte Liga Abgestürtzt – für Hütter hingegen ging es nur nach oben.
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Nach seinem sensationellen Einstand im österreichischen Oberhaus kehrte er 2014 zurück nach Salzburg – als Cheftrainer der ersten Mannschaft.
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Auch hier brauchte Hütter keine Anlaufzeit und gewann mit RB seine erste nationale Meisterschaft. Mit dem österreichischen Pokal machte er sogar das Double perfekt.
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Doch nach nur einem Jahr auf der Bank der Salzburger zog es ihn bereits weiter – erstmals ins Ausland.
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In der Schweiz übernahm Hütter das Traineramt bei den BSC Young Boys.
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Nach zwei Vizemeisterschaften durfte Hütter in seiner dritten Saison in Bern endlich jubeln. Erstmals seit 32 Jahren konnte der Klub sich wieder Schweizer Meister nennen.
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Mit diesem Triumph beendete Hütter sein Abenteuer in der Schweiz und machte sich erstmals auf den Weg nach Deutschland.
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VonHenning Bräuningerschließen
Achtung, Déjà-vu! Adi Hütter kommt in die Bundesliga zurück und wird Trainer von Eintracht Frankfurt. Die Karriere des Österreichers in Bildern.
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