Heimische Firmen
Diese bekannten Unternehmen aus NRW gibt es nicht mehr

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Mit seinem Logo in Blau und Orange war Plus für viele Menschen der Discounter des Vertrauens. Im Jahr 2007 wurde bekannt, dass die Plus Warengesellschaft, eine Tochter der Tengelmann Unternehmensgruppe, von Edeka übernommen wird.
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Die Plus Warenhandelsgesellschaft hatte ihren Sitz in Mühlheim an der Ruhr. Bis 2010 wurden alle Plus-Filialen zu Netto-Märkten umgestaltet.
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Die Westdeutsche Landesbank mit Hauptsitz in Düsseldorf existierte in ihrer ursprünglichen Form bis zum Jahr 2012. Danach wurde sie im Zuge einer Restrukturierung aufgespalten.
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Gegründet wurde die WestLB im Jahr 1869. Sie erfüllte die Funktion einer Landesbank als Hausbank vom Land NRW sowie die einer Girozentrale/Sparkassenzentralbank.
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Zum Zeitpunkt der Bilanzpressekonferenz im Jahr 2012 war Dietrich Voigtländer Vorstandsvorsitzender der angeschlagenen Westdeutschen Landesbank.
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Der Industriekonzern Mannesmann AG geht auf die Brüder Max und Reinhard Mannesmann zurück. Im Jahr 1885 erfanden sie das Schrägwalzverfahren – das weltweit erste Verfahren zum Walzen nahtloser Stahlrohre.
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Die „Mannesmannrohre“ galten ab dann als Synonym für das nahtlose Stahlrohr. Im Jahr 1908 benannte sich das Unternehmen in Mannesmannröhren-Werke AG um. Auch in Duisburg-Huckingen entstand ein Hüttenwerk. Heute ist das Kraftwerk Eigentum der Hüttenwerke Krupp Mannesmann AG und wird vom RWE betrieben.
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2001 war dann Schluss: Das Unternehmen, damals unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Klaus Esser, wurde an Vodafone verkauft. Danach kaufte die Salzgitter AG die Mannesmannröhren-AG von Vodafone ab. Bis heute ist die Salzgitter AG in der Stahlindustrie tätig.
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Esprit war jahrelang ein großer Name in der deutschen Modewelt. Das Unternehmen, das seine Konzernzentrale in Ratingen hatte, erlag schließlich mehreren Insolvenzverfahren.
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Zum Jahresende 2024 kam dann das endgültige Aus für die Modekette: Alle Filialen, darunter auch 20 in NRW, mussten dicht machen.
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VonLaura Ottenschließen
Insolvenz, Fusion und Co.: Im Laufe der Jahre haben sich schon viele große Unternehmen von der Bildfläche verabschiedet. Einige von ihnen stammen aus NRW – eine Auswahl.
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