Pefekt faulenzen

Sieben besonders faule Hunderassen – finden Sie hier Ihren Seelenverwandten?

Berner Sennenhund mag nicht joggen.
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Berner Sennenhunde gelten als gelassen und menschenfreundlich, informiert „Fressnapf“. Die Rasse liebt es draußen zu sein, daher tun Sie dem Berner Sennenhund als reinen Wohnungshund keine Gefallen. Vor allem bei hohen Temperaturen sollten körperliche Anstrengungen vermieden werden. Die-Hunde.com informiert, dass Joggen eher nichts für die Rassen ist. Lange Spaziergänge seien allerdings gern gesehen.
West Highland White Terrier sind wachsam und unerschrocken.
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West Highland White Terrier sind sehr anpassungsfähig – daher können sie auch in einer kleineren Wohnung glücklich sein, schreibt „Edogs“. Regelmäßige Ausflüge in die Natur mag die Rasse aber gern. Laut „Whistle“ bewegen sich West Highland White Terrier rund 51 Minuten am Tag. Die Rasse gilt, wie das Portal „Herz für Tiere“ weiß, als gelehrig, wachsam und unerschrocken.
Ein Pekingese auf der Wiese.
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Der Pekingese ist ein kleiner Dickkopf und teilt auch gern mal lautstark seine Meinung mit. Streicheln lässt sich der Hund ganz gern mal, aber irgendwann genügt ihm das auch. Von daher sollten Sie vor allem bei Kindern darauf achten. Auslauf braucht der Hund recht wenig, informiert das Portal Pfotenkenner. Daher eigne sich der Hund besonders gut für bequeme oder ältere Menschen, so das Portal.
Ein Mops auf der Couch.
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Möpse sind ganz gerne mal faul, informiert der Americal Kennel Club. Andererseits fressen die Hunde gerne und setzen dann auch Gewicht an. Die Hunderasse braucht etwa eine Stunde Bewegung am Tag, schreibt Purina auf der eigenen Webseite. Haben Sie einen Mops, sollten Sie allerdings darauf achten, dass dieser nicht zu sehr der Hitze bei Spaziergängen ausgesetzt ist. Sonst kann es sein, dass das Tier schwere Atemprobleme bekommt, so Purina weiter.
Der bullige Neufundländer mag es gern etwas ruhiger.
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Auf dem dritten Platz im Ranking der faulsten Hunde ist der Neufundländer gekommen. Dieser ist, wie die Messungen von „Whistle“ ergaben, rund 44,64 Minuten am Tag aktiv. Neufundländer sind echte Familienhunde, sie mögen Kinder, sind geduldig und beschützen ihre Menschen, informiert das Portal Herz für Tiere. Die Rasse mag es gerne etwas gemütlicher. Neufundländer sind aufgrund der Größe keine idealen Wohnungshunde, sie brauchen eher viel Platz. Ideal wäre ein Haus mit Garten. Auch die Spaziergänge dürfen lieber gemütlich sein, laufen oder joggen sollten Sie mit dem Hund eher nicht.
Englische Bulldogge braucht weniger Auslauf.
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Die Englische Bulldogge ist mit 44,31 Minuten Aktivität am Tag auf den zweiten Platz der faulen Hunde gekommen. Zumindest, wenn es nach der amerikanischen Untersuchung der Firma „Whistle“ geht. Die Hunderasse ist liebevoll und loyal, ein guter Kamerad mit Beschützerinstinkt, informiert das Futterhaus. Gemütliche Abende auf der Couch macht die Englische Bulldogge gerne mit. Sie sind ideale Wohnungshunde, so das Portal weiter, da sie genügsam sind und weniger Auslauf benötigen als andere Hunderassen. Regelmäßige, moderate Bewegung sollte aber trotzdem Teil des Tages sein. Auf lange Spaziergänge und intensives Training sollten Sie dabei aufgrund der Körperstruktur des Tieres eher verzichten.
Ein Chow-Chow in einem Wagen.
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Der Chow-Chow wurde in den USA auf Platz 1 bei der Liste der faulsten Hunde gekürt. Gemessen wurde die Aktivität des Hundes mithilfe eines Halsbandes, welches die GPS-Daten aufzeichnet. Das Portal Edogs informiert, dass der Chow-Chow sich mit 43,36 Minuten am Tag dabei am wenigsten bewegte. Ein echter Faulpelz also. Das heißt jedoch nicht, dass der Chow-Chow Spaziergänge mit seinen Besitzern verschmäht. Laut dem Portal Chowchow ist die Rasse sehr wachsam und aufmerksam.
  • Carina Blumenroth
    VonCarina Blumenroth
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Hunde sind alle agil, brauchen Auslauf und wollen immer Action haben? Nein, diese sieben Hunderassen lassen es gerne auch mal gediegener zugehen.

Ist Ihr Hund faul oder nicht – als Herrchen können Sie das sicher am besten einschätzen. Sie wissen direkt, wann Ihr Vierbeiner vielleicht einen schlechten Tag hat oder ob er so agil ist, wie immer. Besonders faul sind bestimmte Hunde. Das Magazin Edogs teilt faule Hunderassen in folgende Kategorien ein:

  • Benötigen weniger Beschäftigung
  • Benötigen weniger Auslauf
  • Schlafen mehr als der Durchschnitt

Auf keinen Fall dazu gehören Hunde wie der Australian Shepherd oder Border Collie.

Rubriklistenbild: © Cavan Images/Imago

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