Eröffnung
„Taste“: Das steckt hinter dem neuen Restaurant auf der Werler Straße
Mit „Taste“ hat in Hamm hat am Mittwochabend ein weiteres neues Restaurant eröffnet. Der Eigentümer ist ein alter Bekannter.
Hamm - Da, wo noch vor ein paar Wochen „Andres Restaurant“ gewesen ist, hat nun ein neues Restaurant eröffnet. „Taste“ heißt es und verspricht den Gästen eine „weltoffene Küche“ mit frischen und regionalen Produkten und ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker.
Der Betreiber ist in Hamm kein Unbekannter. Daniel Voss hat bis Ende Dezember das Stunikenhaus geführt. Jetzt möchte er am neuen Standort durchstarten. 44 Sitzplätze hat das Restaurant an der Werler Straße 32; dazu kommt ein großer Raum (28 Plätze) für Weinproben und ein 130 Quadratmeter großer Bankett-Raum mit eigener Theke, in dem bis zu 60 Menschen feiern können.
Vielfältige Geschmäcker: Dim Sum, Pasta und mexikanische Taccos
Auf der Speisekarte finden sich ganz unterschiedliche Gerichte: „Ich mag alle Aromen. Ob Dim Sum aus Asien oder Tacos aus Mexiko - wir haben auch eine Nudelmaschine. Also wird auch immer mal wieder frische Pasta auf der Karte stehen. Ich möchte das Handwerk ausleben. Wir nutzen ausschließlich frische Lebensmittel, vornehmlich aus der Region und wir versuchen auch nichts zuzukaufen“, erklärt er den Grundgedanken des Restaurants.
Auch preislich sollen sich die Gerichte im erschwinglichen Rahmen halten. „Zwei Personen können hier für 50 Euro essen und jeweils ein Glas Wein trinken. Es wird auch zwei Menüs geben - einmal mit Fisch oder Fleisch und einmal vegetarisch“, erklärt der Gastronom. Zudem seien die Gerichte auch auf Allergiker abgestimmt: „Wir machen nichts mit Industriezucker und versuchen auch nach und nach Milch und Sahne durch Soja oder ähnliches zu ersetzen. Denn mittlerweile kommt es immer häufiger vor, dass Gäste gegen Laktose allergisch sind.“
„Taste“, das steckt hinter dem Konzept: Klassiker neu interpretiert
Schon früher habe er gerne Klassiker neu interpretiert; bekannte Gerichte abgewandelt, sodass ein völlig neuer Geschmack entsteht. „Jedes meiner Gerichte besteht aus süßen, sauren und salzigen Elementen. Ein Stammkunde hat dazu ml gesagt, dass dieser Geschmack einzigartig ist“, sagt Voss. So sei auch der Name des Restaurants entstanden. Denn „Taste“ ist englisch für Geschmack. „Erst fand ich den Namen gewöhnungsbedürftig, aber jetzt gefällt er mit ziemlich gut“, sagt der Gastronom.
Geöffnet ist das Restaurant mittwochs bis samstags ab 17.30 Uhr. „Wir müssen ja die Stunden der Mitarbeiter einhalten. Außerdem sind das erfahrungsgemäß die stärksten Tage“, erklärt Voss. Einmal im Monat soll es eine Weinprobe geben. Wer das neue Restaurant testen will, sollte vorher reservieren. Das gehe telefonisch, per WhatsApp oder online über ein Buchungs-Tool. Die ersten zwei Wochen seien bereits jetzt ausgebucht, verrät Voss.
